
Was mir hier fehlt, sind ein paar Miles Davis Tracks, die mich öfters gediegen durch den einen oder anderen Abend geleitet haben. Für vollen Genuss in gemütlicher Position genießen.
Venus de Milo
Aus der wahrhaftig coolen "Birth of the Cool" LP. Gehört nicht umsonst zu Lisa Simpon's Lieblings-Jazz-Alben. War für mich ein guter Einstieg in Miles' Welt des Jazz. Ich mag den Track sehr, weil er diesen laid-back Latin Klang wiedergibt. Das Baritonsaxophon gibt dem ganzen einen richtig träumerischen Sound und ist sozusagen die Kirsche auf der Sahnetorte.
Springville
Dieser zwischen laut und leise wechselnde Opener stammt aus dem Album "Miles Ahead". Aufgenommen wurde es mit dem Gil-Evans-Orchester und klingt deshalb so richtig schön orchestralisch. Wärmstens zu empfehlen!
Milestones
Ein Jazzstandard und mein persönlicher Favorit aus der gleichnamigen Platte. Mit vielsagenden Namen wie Cannonball Adderley, John Coltrane, Red Garland, Paul Chambers, Philly Joe Jones lässt dieses Line-Up keine Wünsche offen.
In A Silent Way/It's About That Time
Für mich einer der schönsten Tracks von Miles. Zusammengesetzt aus drei Teilen fängt er leise an, wird immer lauter, hört leise auf und klingt einfach zeitlos. Es erschien mit "Shhh/Peaceful" auf seinem ersten Fusion-Album "In a Silent Way".

1 Kommentare:
Miles + Lisa = Big Love
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